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Wie können Sie mit einem Deckenventilator Heizkosten sparen?

Die Wärmerückführung kann beim Deckenventilator auf zwei Arten erfolgen. Welche davon zur Anwendung kommt, hängt von der Deckenhöhe des Raumes ab. Grundsätzlich ist der Deckenventilator für den Winterbetrieb mit einem Rückwärtslauf ausgestattet. In dieser Laufrichtung saugt der Deckenventilator die kalte Luft vom unteren Bereich des Raumes an und übt durch die Aufwärtsbewegung einen entsprechenden Druck aus. Die warme Luftschicht an der Decke wird so an den Wänden entlang in den Wohnbereich zurückgeleitet. Es entsteht eine optimale Luftzirkulation, die eine gleichmäßige Verteilung der Wärme bewirkt. Bei sehr hohen Decken ist diese Wirkung allerdings nur begrenzt. Die nach unten strömende warme Luft verliert an Geschwindigkeit und dringt nicht mehr bis in den unteren Raumbereich vor. Daher kommt ab einer Deckenhöhe von 2,80 Metern auch im Winter der Vorwärtslauf zum Einsatz. Durch die senkrechte Laufrichtung wird die warme Luft an der Decke mit der darunterliegenden kalten Luft vermischt. Dadurch wird ebenfalls für eine gleichmäßige Wärme gesorgt. Mit einem Deckenventilator kann die Heizungsluft somit optimal ausgenutzt werden. So müssen Sie nicht unnötig nachheizen und sparen folglich hohe Kosten.

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